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Architektur Harald Baumann Stuttgart u3ba
   Mit einem langen straßenbegleitenden Baukörper wird der Herausforderung auf dem Wettbewerbsgrundstück die Anforderungen des Raumprogramms zu erfüllen begegnet. Dabei stellt der Baukörper mit den Bäumen der Bestandsallee eine symbiotische Verflechtung der beiden gegenüberliegenden Straßenseiten her. Die geforderten Stellplätze finden sonnengeschützt Platz unter den östlichen Bestandsbäumen. Der Erhalt eines Einzelbaums zwischen   Palettenlager und Verwaltungsflächen bricht die rein funktionale Ausrichtung des Bauhofs durch freiräumliche Qualität. Am Ende des Bauhofs im Westen befinden sich die in den Hang eingegrabenen Lager- und Fahrzeughallen.
Das Konzept des  dem Verlauf der Straße folgenden Baukörpers der sich zum Ende hin in das  bestehende Gelände einschiebt vollzieht so eine spannungsvolle und gestalterische Einbindung des Bauhofneubaus unter Berücksichtigung der topographischen, freiräumliche und verkehrstechnischen Voraussetzungen.
Dabei werden planungsrechtliche Abstandsflächen zu den Nachbargrundstücken ebenso eingehalten wie eine sanfte Integration ins Gelände erzielt, die durch eine klare Adressbildung durch das turmartige Salzsilo vervollständigt wird.